Elektroauto im Winter

Meiner Meinung nach ist ein Elektroauto im Winter zuverlässiger als ein Auto mit Verbrennungsmotor. Gestern war es mit -4 Grad Celsius sehr kalt im Twizy. Mein alter Beziner sprang nicht an weil durch die Kälte die Starterbatterie zu schwach war. Bei dem Auto meiner Frau waren die Türen zugefrohren und nach viel Mühe über die Beifahrertür benutzbar. Der Twizy funktionierte auch nach 2 Wochen Pause zuverlässig wie an jeden Tag. Die Batterie zeigt keinerlei Kapazitätsverlust nach 2 Wochen Fahr- und Ladepause. Allerdings verringert sich durch die Kälte die Reichweite des Akkus. Als ich nach 58 km Zuhause ankam zeigt der Tacho 2 km Restreichweite. Wenn ich im Winter so dynamisch fahren würde wie im Sommer müsste ich zwingend einmal Zwischenladen. Zum Jahreswechsel hatte ich knapp 17.000 km auf dem Tacho und fast 1.500 kWh auf dem Stromzähler. Damit liegt der Energieverbrauch bei 8,8 kWh/100km.

Anbei ein Link zu den 5 fundamentalen Bloggerfehlern die Killian Rüfer gepostet hat und ich versuche hier mal die 5-3-2-Regel anzuwenden.

Der Elektroautofahrer hat auch Seine Erfahrungen mit dem Renault ZOE nach einem Jahr gepostet. Welche Erfahrungen habe andere Elektroautofahrer ? Ich würde gerne auch mal ähnliche Erfahrungen andere E-Mobilisten posten.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.