Ladestationen Frust die Fünfzehnte

In der Kreisstadt Heppenheim gibt es nun seit Anfang des Jahres 4 neue Ladepunkte vom örtlichen Energieversorger. Die Stadt Heppenheim investiert in die Zukunft.

Zwei Ladepunkte in der Tiefgarage, Drogerie Müller

Zwei Ladepunkt an der Wand. Ein Ladepunkt Tiefgarage Bürgerbüro

Diese SimpleSocket’s von ubitricity sind leider nur mit dem speziellen SmartCable benutzbar.

SmartCable von ubitricity.

Diese SmartCable muss man leider kaufen oder mit einen teuren Mobilstromvertrag nutzen. Man kann es auch im Bürgerbüro und bei der Drogerie Müller in Heppenheim ausleihen.
Nach 18:00 bzw. 19:00 Uhr ist dies nicht mehr möglich und Sonntags geht dann gar nichts.
Naja, ist das der richtige Weg?

Vielleicht sollte der Energieversorger mal auf die Elektroautofahrer hören.

Wer laden will, muss leiden: Fahrer von Elektroautos berichten

Mehr zum Thema „Optimierung der Ladeinfrastruktur“ von meinem Bloggerkollegen Daniel Bönnighausen sowie „Wie die Tankstelle der Zukunft aussieht“ von Frank Urbansky.

5 Gedanken zu „Ladestationen Frust die Fünfzehnte

  1. Pingback: Abgasskandal: Autoindustrie will an Diesel festhalten

  2. IEmobility

    Auf die Elektroautofahrer / BEV -Erfahrenen und deren Lösungshinweise für die Praxis „zu hören“ ist aus Ego-/Profitgründen und Stolz bislang nur sehr wenigen Menschen möglich gewesen.

    Die sinnvoll und zielführende Kombination (flexibel, temporäre und Mobilladung) an bestehenden Strominfrastrukturen auch preislich attraktiv zu integrieren, wird bislang vernachlässigt nicht beachtet.
    Dafür Entnahmemengen /Zeit und Lademodelle so teuer gemacht und gerechnet- dass eine weitere Diskussion sich erübrigt.

    Ohne -für die es möglich ist – Eigenstromnutzung und lokal erzeugte Energie zu berücksichtigen.

    Es liegt ein weiter Weg vor uns allen – wenn wir nicht rascher umdenken- anders handeln.
    Gutes stromern – ohne öffentliche Infrastruktur in Funkloch Odw/Bergstr.+ Metropolregion

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  3. Peter Dambier

    Bildrechte?

    Waren das selbstgemachte Bilder an öffentlichem Ort?

    Falls nein, dann gehe ich hin und knipse. Falls das aber unter Copyrightkunst fällt, dann musste die Gemeinde Schilder aufhängen und darauf hinweisssen, dass man dort wegen der geheimen Ladeverhinderungsgeräte nicht mehr fotograpphieren darf.

    Gerade habe ich mir überlegt, …

    aber wenn ich dann im eigenen Kofferraum keine Bilder mehr machen darft – nein, danke.

    Entweder es geht mit Bananenstecker, oder ich lass es.

    Liebe Grüsse von Peter und Karin

    Antworten
  4. Michael

    Ich würde mich auch schämen wenn ich so einen Blödsinn, wie es Ubricity tut, verkaufen würde… daher kann ich es verstehen das man die die Bildrechte entzogen hat,

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