Archiv der Kategorie: Energieberatung

Alles zum Thema Energie und Energieberatung.

Ladestationen Frust 22

Ich bin in letzter Zeit öfters in Bürstadt, Viernheim und Lampertheim. Dort stehen hauptsächlich die Ladesäulen von innogy. Betrieben werden die Säulen von der EWR aus Worms. Leider vermisse ich auf deren Webseite einen Hinweis auf die Kosten. Auf der innogy Webseite gibt es zwei Kostenmodelle. Für mich käme nur „innogy ePower direct“ in Frage, da ich keinen Vertrag mit innogy abschließen möchte. Somit wären dies 8 Cent/Minute. Ups, das ergibt ja 4,80 Euro/Stunde. Bei meiner Ladegeschwindigkeit sind dies 2,09 Euro pro Kilowattstunde. Schluck, ähmmm … Frechheit – Wucher! 🙁

Ladesäule Lampertheim

Aber, was lese ich da auf einer anderen Seite von innogy. Ab 9.04.2018 gilt: „Das Laden wird kilowattstunden-genau und nach deutschem Eichrecht abgerechnet. “ Hallo liebe Elektromobilisten, bitte ab Montag die Ladesäulen überprüfen und bei Verstößen bei innogy melden. Ich glaube nicht, dass die den Umstieg so schnell schaffen.
So geht‘s: „Öffnen Sie die eCharge-App. Geben Sie den Ladepunkt an und wählen Sie dann die Bezahlung per Kreditkarte oder PayPal aus. Automatisch hinterlegen Sie ein virtuelles Guthaben von 50 Euro. Das ungenutzte Guthaben wird wieder freigegeben.“
Ich werde mal nächste Woche testen ob die mir 50 € abbuchen und wieder freigeben.

Im überigen zeigen die Bewertungen der App eCharge wie beliebt die Zahlung bei innogy sind.
Es wundert mich wie wenig Bewertungen es dort gibt, da man doch nur mit diese App die Ladesäulen freischalten kann.
Die Kilowattstunden-genaue Abrechnung ist nur so „fair und richtig“. Aber es gibt immer noch Verrückte die nun ihre Ladesäulen kostenpflichtig machen und dabei Pauschal abrechnen. Wir sollten dafür kämpfen die pauschale Abrechnung von Ladestrom an E-Auto-Ladesäulen zu verbieten!

Im Übrigen habe ich Hinweise gefunden, dass innogy auch die SmartCable von ubitricity testet.

Elektromobilität auf der Autoschau 2018

Dieses Jahr gab es keine Sonderschau Elektromobilität auf der Autoschau in Heppenheim. Der Veranstalter gab uns unmissverständlich das Zeichen, dass wir nicht erwünscht sind. Wir sind eine Interessengruppe Elektromobilität und wollen keine E-Autos verkaufen. Somit sind wir gleich zu setzen mit dem Oldtimerclub und dem Vettel Fanclub. Es ist uns nicht möglich hunderte von Euros zu zahlen um unsere privaten E-Auto auf der Autoschau zu zeigen.
Naja, wir sind mal über die Autoschau gelaufen und siehe da die Schau wird immer schlechter besucht. Darüber sollte man sich mal Gedanken machen und den Chef der Truppe wechseln! Das Wetter war auch mies. Es war kalt und windig. Viele Aussteller waren nicht da, andere haben ihre Autos hingestellt aber kein Personal zur Beratung. Auch die GGEW hat ihren Stand schon früh abgebaut. Somit war nach 14:00 Uhr die Autoschau schon fast gelaufen. Das einzige gute Gespräch hatten wir mit dem Autohaus Schneider beim neuen Nissan Leaf.

Nissan Leaf 2018

Bin mal gespannt auf unsere Sonderschau Elektromobilität am kommenden Sonntag den 25.03.2018 auf dem Marktplatz in Darmstadt.

Energiekarawane als Auslaufmodell

In Lorsch gab es schon 3 Energiekarawanen und die letzte Karawane war 2016. Leider haben sich damals nur 35 Hausbesitzer auf das kostenlose Beratungsangebot der Stadt Lorsch gemeldet. Deshalb hat der Magistrat beschlossen, 2018 kein neues Angebot zu machen, berichtete Bürgermeister Christian Schönung in der Sitzung des Bauausschusses. Es sei derzeit schwierig, Menschen dafür zu begeistern.
Ich dachte damals auch, dass sich – ohne Festlegung eines Quartiers – mehr Immobilienbesitzer melden würden. In der Ausschuss-Sitzung gab es gute Fragen und Anregungen von PWL, SPD und Grünen. Leider wurde diese vom Bürgermeister, nach meinem Eindruck, nicht ernst oder nicht wahrgenommen. Man könnte doch von der Stadt einen Energieberater ganzjährig direkt beauftragen. Nein, dafür würde man ja jedes Jahr direkt an die Energieagentur Bergstraße zahlen. Es gibt für den Beitrag der Stadt Lorsch jedoch nur eine Initialberatung in den Büros der Energieagentur in Heppenheim. Leider kommt keiner der Energieberater direkt zu ihnen Nachhause. Die SPD wollte wissen ob es nicht eine Möglichkeit gäbe den Grund das geringe Interesse herauszufinden. Vielleicht hätte man mal die beratenden Energieberater der Energiekarawane fragen sollen! Welcher Hausbesitzer im Rentenalter will denn nochmal einen Kredit aufnehmen bei Amortisationszeiten über 20 Jahren. Lieber zahlt man am Ende des Jahres mit Schmerzen seine hohen Heiz- und Stromkosten. Leider kam zu diesem Thema keine Anregung von der FDP und der BfL. Schade eigentlich, da der anwesende FDP’ler doch selber Energieberater ist. Generell hatte ich den Eindruck, dass die anwesenden Bürgervertreter in Sache Energie nicht sehr kompetent sind. Mit meinen Angebot bei diesem Thema etwas auszuhelfen bin ich wohl mal wieder beim Bürgermeister ins Fettnäpfchen getreten.
Im Allgemeinen ist die Art und Weise der Kommunikation bei solchen öffentlichen Sitzungen
unter aller Kanone. Die Stimmung ist immer sehr angespannt und gereizt. Hier würde ich mal für alle ein gemeinsames Kommunikationsseminar empfehlen.

Jahresrückblick 2017

Das alte Jahr 2017 ist stürmisch zu Ende gegangen. Viel hat sich in Sachen Elektromobilität geändert. Es sind viele neue Elektroauto-Ladesäulen aufgebaut worden aber das ist noch nicht das Ende der Fahnenstange. Die beiden Energieversorger im Kreis Bergstraße habe viele Säulen in DA, Odenwald und Bensheim aufgestellt.
Am Neujahrstag haben sich 6 Elektromobilisten zum E-Auto-Stammtisch beim Addi getroffen.
Diesmal wurde sehr spannend die Akkuentwicklung bei den E-Autos besprochen. Es hat sich ein neuer Interessensbereich herauskristallisiert. Das Thema ist „Eigenbau eines Hausspeichers“. Dazu haben die  E-Kollegen fleißig gebrauchte Lithium-Rundzellen vom Typ 18650 gesammelt. Aus diesen Rundzellen wollen wir einen Hausspeicher für unsere PV-Anlagen zusammenbauen. Eventuell auch einen Akku für E-Autos.

Erster Lithiumakku mit Rundzellen 18650

Vielleicht brauche ich bald kein E-Auto mehr? Als Mitarbeiter des Landes Hessen bin ich stolzer Besitzer eines Landes-Ticket. Über den Umstieg auf die Bahn werde ich gesondert berichten.
Somit werde ich in 2018 wohl mehr elektrisch auf der Schiene verbringen als im E-Auto. Ich bin heil froh, dass ich mich nicht an eine Ladekarte der Energieversorger gebunden habe. Die wären – für mich – viel zu teuer und jetzt für die Katz. Als Gelegenheitslader kann ich immer noch sehr den Ladekartenchip von NewMotion empfehlen. Hier kostet zwar die Kilowattstunde zwischen 30 bin 40 Cent. Jedoch immer noch billiger als 30 Euro im Monat. Zu 90% wird immer noch Zuhause geladen.

Durch den Einsatz meiner Raspberry und der neuen Gefriertruhe konnte der Stromverbrauch in 2017 nochmals um 355 kWh reduziert werden. Ich habe noch gute Ideen zur weiteren Energieeinsparung am Kühlschrank und der Heizungsanlage. Auch ein Balkon-Wintergarten-Solarmodul mit Lithium-Akkuspeicher wird viel Energie einsparen. Auch hierzu folgt noch ein entsprechender Blogbericht.

3. Energie- und Klimaschutztag

Am vergangenen Sonntag fand bei strahlendem Sonnenschein der dritte Energie- und Klimaschutztag im Naturschutzzentrum Bergstrasse statt. Daniel Bannasch erklärte den Besuchern die Energiewende auf dem Bierdeckel. Mehr dazu im BA und Metropolsolar. Erhard Renz zeigte mit KIVA wie man sein Geld sinnvoll für Solarenergie in den Entwicklungsländer investieren kann. Meine Wenigkeit versuchte mit anderen Vereinskollegen den Umstieg auf Elektromobilität zu zeigen.

Energiewende auf dem Bierdeckel mit Daniel Bannasch.

Leider konnte ich nicht alle Veranstaltungen und Vorträge besuchen. Der Vortrag vom Dr. Dr. Rademacher begann am Anfang sehr lehrreich und – für mich – sehr nachdenklich und endete am Schluss mit entsetzten Kopfschüttel. Diese Mann empfiehlt doch tatsächlich, dass wir
alle Verbrennungsfahrzeuge behalten und mit Bioethanol fahren sollten. Den Sprit könnte man doch mit Solarenergie in Afrika erzeugen – Unglaublich! Nach seiner These wäre, alles was ich bisher zu meiner persönlichen Energiewende getan habe, falsch und würde nichts bringen. Ich hätte das Geld besser in solare Projekte in Afrika investieren sollen (Großes Lob an Erhard und KIVA).  Super Idee. Tja, dann gäbe es aber das Problem, dass ich heute kein Geld zum weiteren investieren übrig hätte denn ich würde mich bei meiner Strom- und Gasrechnung Dumm und dämlich zahlen. In Zukunft – wenn ich mal in Rente bin – müsste ich dann beim Staat betteln gehen um im Winter mein 300 Jahre altes Fachwerkhaus zu beheizen.
Ebenso entsetzt war auch Daniel und konterte entsprechend auf dessen Argumente. Der Mann ist absolut uneinsichtig und meiner Meinung nach nicht glaubwürdig.

E-Autos im Popcorn-Effekt

Merkel glaubt nicht mehr an eine Million E-Autos bis 2020.

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich von dem Regierungsziel, dass bis 2020 eine Millionen Elektro-Autos auf deutschen Straßen fahren sollen, verabschiedet. Dabei gilt die Elektromobilität als Kernstrategie zur Dekarbonisierung des Verkehrssektors. Quelle Franz Alt

Vielleicht sollte sich Frau Merkel mal den von Vortrag von Lars Thomsen anschauen. Es sind zwar nur noch 2,5 Jahre bis 2020 aber ich sehe täglich immer mehr Elektroautos auf unseren Straßen. Mittlerweile wird es auch eng an den E-Auto-Ladesäulen und des öfteren sind alle Ladeplätze belegt. Somit habe ich in Zukunft eher eine Ladesäulen-Angst als eine Reichweiten-Angst. Hinzu kommt noch das Problem der Falschparker vor den Ladesäulen. Das sind nicht nur Autos mit Verbrennungsmotor sondern auch E-Autos als Dauerparker. Kürzlich sprach ich mit einer Falschparkerin die ihren Benziner vor der Ladesäule in Heppenheim abstellte. Ich fragte Sie ob ihr Benziner elektrisch fahren würde. Nein, sagte sie und wollte wissen warum ich das fragte. Ich zeigte ihr das 1 m² große Schild vor Ihrer Nase auf dem das Parken nur für Elektrofahrzeuge nur während des Ladens erlaubt ist. „Ups, das habe ich nicht gesehn“, gab sie zu. Wer list denn heute noch Schilder und wenn sie gelesen werden, wer versteht sie?

Falschparker Graben HP

Die aktuelle Ladeinfrastruktur war gestern Abend auch ein Thema bei der Mitgliederversammlung im Verein Freie-Infrastruktur Bergstrasse e.V. Wir werden in Zukunft, außer freie WLAN-Router, auch Ladesäulen bei unseren Mitgliedern aufstellen. Bevorzug wird hierzu das weite verbreitet System von NewMotion welches auch für wenig Geld ein Abrechnungssystem anbietet. Hier lohnt sich ein Blick über den Tellerrand in die Niederlande. Dort gibt es schon mehr als 18.000 Ladepunkte. Im wesentlich größeren Deutschland sind es gerade mal 6.200.
Leider sind bei diesen Ladelandkarten nicht alle Ladepunkte vermerkt. Aus diesem Grund arbeiten wir an einer lokalen Ladekarte im Kreis-Bergstrasse. Im Augenblick gibt es entlang der Bergstrasse ca. 40 verschiedene Ladesäulen. Weitere Infos hierzu am Samstag und Sonntag beim VHS-Kurs „Elektroauto im Erstkontakt“ und dem Energie- und Klimaschutztag im Naturschutzzentrum Bergstrasse.

Ich empfehle hierzu den Vortrag von unserem Bloggerkollegen Daniel BannaschEnergiewende auf dem Bierdeckel“ am Sonntag.

Stromsparwettbewerb

Am 2. Mai 2017 hat die Energieagentur Bergstrasse zusammen mit der Volksbank Darmstadt Südhessen eG und Volksbank Weinheim eG die Preise zum Stromsparwettbewerb im Kreis Bergstrasse vergeben.
Seit der energetischen Sanierung unseres Fachwerkhauses darf ich den Titel Energiesparmeister 2007 tragen. Durch diese Sanierung haben wir den Wärme-Energieverbrauch auf 25% reduziert. Beim Stromverbrauch hatten wir ebenfalls schon sehr viele Maßnahmen durchgeführt, sodass wir mit einem Verbrauch von 2.800 kWh für 2 Personen im Einfamilienhaus schon recht sparsam waren. Der Stromverbrauch eines 2-Personen-Haushalts liegt in Deutschland im Schnitt bei 3.100 Kilowattstunden (kWh) pro Jahr. Trotzdem haben wir an diesem Wettbewerb teilgenommen und unseren Stromverbrauch weiter reduziert. Lange Rede kurzer Sinn: Wir konnten mit 15% Stromersparnis den 3. Platz belegen.

Gruppenbild nach der Preisverleihung.

Auf der Blogseite „Energiesparwettbewerb Endstand“ hatte ich schon vor kurzen die Einsparungen aufgeschlüsselt.

Energiesparwettbewerb Endstand

Bei der Analyse des Stromverbrauchs hat mir mein eigenes Smart Home System sehr geholfen. Ich konnte damit einige „Stromfresser“ aufspüren und deren Energiehunger verringern. Trotzdem sehe ich weiterhin noch viel Potential.

Die Teilnahme am Stromsparwettbewerb war leider erschreckend gering. Deshalb frage ich mich: Ist dieses Thema für unsere Mitbürger nicht interessant. Gibt es hier zu wenig Kenntnisse oder zu viele Bedenken. Hat man Angst man müsste beim Stromsparen in Askese (freiwillige Enthaltsamkeit)  oder Abstinenz leben? Vielleicht sagen sich auch viele: Solange ich mir das leisten kann spare ich keinen Strom.

Nachtrag 15.05.2017: Energieagentur Bergstrasse und BA-Zeitungsartikel

Ladestationen Frust die Achzehnte

Mit unserem Dienstwagen e-Golf haben wir einen zweitägigen Workshop in Geisenheim besucht. Leider schafft es der e-Golf nicht die 70 km hin und zurück zu fahren. Somit mussten wir in Geisenheim am Rathaus laden. Die Süwag (RWE) Ladesäule lässt sich mit der eCharge-App freischalten. Leider nur mit einem Zeittarif von 4,95 pro Stunde. Was mir nicht klar war, dass der e-Golf ein Schnarchlader ist. Somit schaffte er in 2 Stunden nur 6,8 kWh.

Schnarchladung an der Ladesäule in Geisenheim.

Das sind umgerechnet 1,46 €/kWh. Das ist eine absolute Frechheit und Abzocke!
Liebe Süwag und/oder RWE so wird das nichts mit „VoRWEg Fahren“. Das ist eher ein „hinter her schleichen“. Ach ja, noch etwas zum Schluss am ersten Tag konnten wir die Säule nicht freischalten weil man uns per QR-Code an der Säule auf die alte e-kWh-App geleitet hat. Die funktioniert schon lange nicht mehr sagte der freundlicher Herr an der Notrufnummer beim zweiten Anruf. Er spürte meinen Frust und schaltet uns die Säule auf Kulanz frei.
Naja, es gibt viel zu tun – packt Ihr es an?  Die Antwort von Intercharge auf meine Beschwerde ist eher vom Typ Interschnarch 🙂 Oder das geht uns nix an!

3. Tag der Elektromobilität in Darmstadt

Ein Strahlender Sonnenschein, zahlreiche Aussteller und ein attraktives Programm lockten am 9.04.2017 tausende Besucher in die Darmstädter Innenstadt. Am Sonntag konnte im Rahmen des verkaufsoffenen Sonntags zudem gemütlich durch die Fußgängerzone gebummelt und geshoppt werden.
Auch unsere privaten Elektroautos vom Verein Freie-Infrastruktur waren mit dabei.

3. Tag der Elektromobilität mit den E-Autos vom Verein Freie Infrastruktur

Auf dem Bild sind 8 Elektrofahrzeuge abgebildet. Bitte mal durch zählen. Wer findet Fahrzeug Nr.8 ? Tja, auch die Straßenbahn im Hintergrund ist ein Elektrofahrzeug zur Fortbewegung 🙂

Viele tolle Gespräche. An ein Gespräch kann ich mit besonders gut erinnern. Warum seit Ihr hier? Fragt mich ein Besucher. Wir sind hier um zu zeigen das Elektromobilität möglich ist und man keine Angst vor der Reichweite haben muss. Der fragende Besucher sagte dann: „Und warum machen das nicht die Autohändler?“ Das konnte ich Ihm nicht beantworten.

Ladestationen Frust die Siebzehnte

Bisher war das Thema ubitricity immer nur mit Frust verbunden weil man zum Laden das SmartCable benötigte. Seit ein paar Tagen kann jeder E-Auto-Fahrer auch mit seinem eigenen Ladekabel per QR-Code laden. Dazu wird nur ein einfacher QR-Code Scanner benötigt. Damit gelangt man auf die Webseite von ubitricity und kann dort mittels Kreditkarte die Ladesäule freischalten.

Anleitung zum Freischalten des ubitricity Ladepunktes.

Ohne SmartCable kann der Stromverbrauch an der Säule nicht gemessen werden. Aus diesem Grund wird mit einem Zeittarif abgerechnet. Man kann bei der Freischaltung zwischen 1 und x-Stunden wählen. Dabei wird die Stunde mit pauschal 2,- Euro abgerechnet.
Mit meinem Twizy wäre das ein Strompreis von 0,87 Euro/kWh. Wenn man ein E-Auto hat das einphasig 20 Ampere laden kann so bekommt man 4,6 kWh für 2,- Euro (0,43 €/kWh).

Ladepunkte Bensheim: blau aktive Ladepunkte, hellblau geplante Ladepunkte, gelb Idee Ladepunkte

Immerhin gibt es im Kreis Bergstrasse schon ein gutes Duzent dieser Ladepunkte und laut Energieversorger sollen noch 30 weiter bis zum Jahresende folgen. Ich werde weiter berichten.

Nachtrag: Melde erfolgreiche Ladung am Ladepunkt in Zwingenberg mit QR-Code Scanner.

Erfolgreiche Ladung mit QR-Code App.